Wie wir zusammenarbeiten

Etwas soll sich verändern. Lass uns heraus­finden, was es dafür braucht.

»Bei uns sollen alle Verantwortung übernehmen. Aber am Ende muss ich doch wieder alles entscheiden.«

»Ich bilde seit zwanzig Jahren aus. Aber inzwischen habe ich das Gefühl, dass kaum noch etwas ankommt.«

»Die Inhalte für meinen Workshop stehen. Jetzt brauche ich noch ein paar coole Methoden.«

Drei unter­schiedliche Anliegen – und gute Ausgangs­punkte für ein Gespräch. Wir schauen gemeinsam genauer hin: Was soll sich verändern? Was steht euch dabei im Weg? Und woran würdet ihr merken, dass ihr weiter­gekommen seid?

Manchmal braucht es eine passende Methode. Manchmal lohnt es sich, die Frage dahinter zu stellen.

Zusammen­arbeit entwickeln

Ihr wollt etwas bewegen. Doch gemeinsame Beschlüsse tragen im Alltag nicht weit, Ent­scheidungen bleiben liegen oder dieselben Konflikte kommen immer wieder auf den Tisch.

Ich begleite euch dabei, eine gemeinsam getragene Richtung zu entwickeln: Wozu gibt es euch als Team oder Organisation? Was wollt ihr bewirken – und woran könnt ihr erkennen, dass ihr diesem Ziel näherkommt?

Daraus machen wir einen ersten gemeinsamen Versuch. Wir klären, was ihr aus­probieren wollt, was dafür zunächst gut genug ist und wer welche Ent­scheidungen treffen kann. So entsteht ein Verantwortungs­raum, den ihr gemeinsam ausfüllen könnt.

An­schließend schauen wir auf beides: Was hat euer Vorgehen bewirkt? Und wie hat eure Zusammen­arbeit dabei funktioniert? Ihr überprüft Ergebnisse, sprecht Spannungen an und vereinbart, was ihr bei­behaltet oder verändert.

So entwickelt ihr eure Zusammen­arbeit weiter – und übt zugleich, kommende Ver­änderungen selbst zu gestalten.

Lernen wirksam gestalten

Du kennst dein Thema. Du hast viel zu vermitteln und möchtest, dass etwas davon ankommt. Vielleicht suchst du nach einer Methode, die deinen Workshop lebendiger macht. Vielleicht fragst du dich, warum Aus­zubildende etwas mehrfach erklärt bekommen – und an­schließend trotzdem nicht selbst­ständig umsetzen können.

Im didaktischen Sparring schauen wir gemeinsam auf dein Vorhaben: Was sollen die Teilnehmenden hinterher selbst tun können? Was bringen sie bereits mit? Und was müssen sie aus­probieren, durch­denken und üben, um weiter­zukommen?

Wir entwickeln Aufgaben, an denen Ver­ständnis sichtbar wird. Wir überlegen, welche Impulse und Rück­meldungen beim Lernen helfen und wie die Anwendung im Alltag Teil des Lern­angebots werden kann. Daraus entsteht ein stimmiger Ablauf – mit Methoden, die ihren Zweck erfüllen.

Du kannst mit einer ersten Idee kommen oder mit einem fertigen Entwurf, den wir gemeinsam auf den Prüfstand stellen. Auch wenn ihr eure Ausbildung oder Weiter­bildung grund­sätzlicher verändern wollt, setzen wir hier an: Wie können Menschen zunehmend selbst­ständig handeln, Verantwortung übernehmen und aus ihren Er­fahrungen lernen?

So können wir anfangen

Ein Vorhaben gemeinsam durch­denken

Du möchtest eine Ent­scheidung vor­bereiten, einen Workshop weiter­entwickeln oder deine eigene Rolle klären. Im Sparring sortieren wir Fragen, prüfen Annahmen und entwickeln nächste Schritte.

Mit den Be­teiligten ins Arbeiten kommen

Ihr braucht gemeinsame Orientierung, wollt eine fest­gefahrene Frage klären oder etwas Neues erproben. Ich gestalte und moderiere mit euch einen Workshop, in dem unter­schiedliche Perspektiven Platz haben und konkrete Ver­einbarungen entstehen können.

Ent­wicklung über mehrere Schritte begleiten

Ihr wollt eure Zusammen­arbeit, eure Ausbildung oder einen größeren Veränderungs­prozess weiter­entwickeln. Wir verbinden gemeinsame Arbeit mit Phasen des Aus­probierens im Alltag und regelmäßigen Rück­blicken auf Ergebnisse und Zusammen­arbeit.

Welcher Einstieg passt, klären wir im ersten Gespräch. Dabei schauen wir auch darauf, wer beteiligt sein sollte und welchen Rahmen euer Anliegen braucht.

Was ich einbringe

Benjamin Ehlers, Portrait

Als Lehrer, Schul­entwickler und Schul­leiter habe ich Lern­prozesse gestaltet, Menschen begleitet und Verantwortung für eine Organisation getragen. Ich kenne die Heraus­forderung, gemeinsame Ziele mit unter­schiedlichen Er­wartungen und den An­forderungen des Alltags zusammen­zubringen. Und ich habe mich intensiv damit be­schäftigt, wie aus ver­mittelten Inhalten eigenes Verstehen und selbst­ständiges Handeln werden kann.

Diese Er­fahrungen bringe ich in unsere Zusammen­arbeit ein: mit Struktur, Fragen, fachlichen Impulsen und konkreten Vor­schlägen. Ich hinter­frage vertraute Annahmen und spreche an, wenn Anspruch und Alltag auseinander­liegen.

Ihr bringt die Kenntnis eures Alltags und eure unter­schiedlichen Perspektiven ein. Ich unter­stütze euch dabei, daraus gemeinsame Handlungs­möglichkeiten zu entwickeln.

Was für eine Person eine sachliche Meinungs­verschiedenheit ist, erlebt eine andere vielleicht schon als persönlichen Angriff. Wenn Spannungen die Zusammen­arbeit erschweren, klären wir zunächst, wie die Be­teiligten die Situation erleben und welcher Rahmen für die Be­arbeitung geeignet ist. Eine Möglichkeit ist ein mediatives Gesprächs­setting: In einem klar ver­einbarten Rahmen unter­stütze ich die Be­teiligten dabei, ihre Sicht­weisen und die dahinter­liegenden Anliegen zu verstehen und eigen­verantwortlich tragfähige Ver­einbarungen zu entwickeln.

Je nach Umfang und Frage­stellung begleite ich euch allein oder gemeinsam mit Kolleg*innen aus der Werkstatt für Zusammen­arbeit. Wie wir uns aufstellen, besprechen wir mit euch.

Was möchtest du in Bewegung bringen?

Du möchtest eure Zusammen­arbeit weiter­entwickeln, ein Lern­angebot gestalten oder ein konkretes Vorhaben durch­denken? Lass uns darüber sprechen, was ihr erreichen wollt und wie ich euch dabei unter­stützen kann.

Lass uns kennen­lernen.