Beispiele aus meiner Arbeit, gefiltert nach Bereich.
-

Gut erklärt. Aber wie wird daraus Lernen?
Eine Quantenmechanik-Vorlesung und was ich daraus für Workshops und Ausbildung mitnehme: Aufgaben, Rückmeldung und Raum für Fragen.
-

Spielraum fürs Lernen. Spielraum fürs Gestalten.
Aus einem Sanierungsprojekt wurde gemeinsame Schulentwicklung: Purpose, Lernformate, Zeitstrukturen und Gestaltungsspielräume für Kolleg*innen.
-

Warum ich in eine Werkstatt gegangen bin
Warum ich Teil der Werkstatt für Zusammenarbeit geworden bin: Eigenständigkeit, Solidarität und lernende Zusammenarbeit.
-

Aus »Wir müssten mal« wird »Gehen wir hin?«
Wie aus einem Alltagsproblem unter Freund*innen die App kommste mit? wurde – und warum mich das erste große Softwareprojekt gereizt hat.
-

Krise als Chance!?
Eine persönliche Krise, viele Gespräche mit Freund*innen und der Blick zurück auf ein Modell der Veränderungsphasen.
-

Ich wollte Spielraum geben. Angekommen ist Unsicherheit.
Als Schulleiter wollte ich Spielraum geben – und lernte, Erwartungen, Entscheidungsräume und Rückhalt ausdrücklich zu besprechen.
-

Gemeinsame Richtung. Verbindliche nächste Schritte.
Gemeinsames Warum, Projektkoordination aus Kamerun und Deutschland, Retrospektive: wie Netzwirkung und eduNEC ihre Zusammenarbeit verbindlicher machen.
-

Ein guter Workshop ist noch keine Veränderung.
Wie wird aus einem guten Workshop eine Veränderung, die im Alltag trägt? Sechs Orientierungspunkte aus Schule, Führung und Prozessbegleitung.
-

Für dich eine Diskussion. Für mich längst ein Konflikt.
Für die eine Person ist es eine Diskussion, für die andere längst ein Konflikt: wie Glasls Eskalationsmodell hilft, genauer hinzuschauen.
-

Es knirscht im Team. Was gibt es zu klären?
Wenn es im Team knirscht: was Tuckmans Phasenmodell über die Entwicklung von Zusammenarbeit sichtbar macht – und wie ich es als Anlass zur Reflexion nutze.